Operation

 Drei Chirurgen im Operationssaal bei der Arbeit, in grünem Kittel, mit Mundschutz und OP-Haube  Drei Chirurgen im Operationssaal bei der Arbeit, in grünem Kittel, mit Mundschutz und OP-Haube

Viele neuroendokrine Tumoren sind zum Zeitpunkt der Diagnose noch relativ klein und haben keine Metastasen gebildet. In diesen Fällen ist durch die möglichst komplette operative Entfernung des Tumors eine Heilung möglich. Aber auch, wenn die Erkrankung fortgeschritten ist, wird versucht, so viel Tumorgewebe und Metastasen zu entfernen, wie möglich. Auch wenn hier nicht mehr von Heilung gesprochen werden kann, so können auf diese Weise die Symptome der Erkrankung über einen langen Zeitraum gelindert werden.

Bei Tumoren, die kleiner als ein bis zwei Zentimeter im Durchmesser und gut differenziert sind, kann oft ein minimal-invasiver Eingriff („Schlüsselloch-Operation“) eine große Bauchoperation ersetzen. Größere Tumoren erfordern jedoch meist eine umfassendere Operation.


Quellen:
Broschüre „Leben mit neuroendokrinen Tumoren (NET)“, 2018. Herausgeber: Novartis Pharma GmbH
Symptomatik und Diagnostik neuroendokriner Tumoren, Jörg-Dietrich Neumann, 2018, zertifizierte Onlinefortbildung, Novartis Pharma GmbH

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