
Medikamente lindern Beschwerden und vermindern das Wachstum von NET
Ist eine operative Entfernung des neuroendokrinen Tumors nicht oder nur unvollständig möglich, können die Beschwerden durch Medikamente gelindert werden. Diese können zusätzlich das Tumorwachstum bremsen, in manchen Fällen kommt es sogar zu einer Verkleinerung des Tumors. Da unter dem Begriff NET eine Vielzahl verschiedener Krankheitsbilder zusammengefasst wird, gibt es kein einheitliches Schema für die medikamentöse Behandlung neuroendokriner Tumoren. Zu den häufig eingesetzten Medikamenten gehören Somatostatin- Analoga und Interferon alpha.
Artikel zum Thema "Medikamente"
10.02.2010
Interferon alpha ist ein natürlicher Bestandteil des Immunsystems, der der Abwehr von Viren und Tumorzellen dient. Therapeutisch kann Interferon alpha zur Behandlung bei NET eingesetzt werden. Nebenwirkungen können jedoch zum Behandlungsabbruch zwingen.
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08.04.2009
Flush, Durchfälle sowie die Gefahren der Karzinoidkrise und der Schädigung des Herzens kennzeichnen das Karzinoidsyndrom. Zwar können die Beschwerden oft nicht völlig behoben werden, aber eine Linderung ist möglich.
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08.04.2009
Somatostatin-Analoga können die Hormonausschüttung und das Wachstum vieler neuroendokriner Tumoren verringern. Voraussetzung ist jedoch, dass der Tumor Hormone ausschüttet und Somatostatin-Rezeptoren trägt.
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01.09.2008
Wenn eine Operation nicht möglich ist, kann eine Tumortherapie mit Medikamenten weiterhelfen. Dabei stehen unterschiedliche Wirkstoffe zur Verfügung.
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