
NET werden oft spät entdeckt
Die Diagnose eines neuroendokrinen Tumors erfolgt oft erst im fortgeschrittenen Krankheitsstadium. Vor allem sehr kleine oder hormonell inaktive Tumoren, die keine Beschwerden machen, lassen sich schwer finden. Dank moderner Untersuchungsmethoden ist dies aber nicht mehr unmöglich. Selbst der Dünndarm, wo sich die meisten NET befinden und welcher einer herkömmlichen endoskopischen Untersuchung nicht zugänglich ist, kann inzwischen untersucht werden. Neben bildgebenden, endoskopischen und mimimal-invasiven Verfahren ist der Tumormarker Chromogranin A ein wichtiger Faktor bei der Diagnostik eines NET.
Artikel zum Thema "Diagnostik"
27.10.2011
Substanzen, die sich im Zusammenhang mit einer Tumorerkrankung beim Patienten nachweisen lassen, nennt man Tumormarker. Der Tumormarker Chromogranin A spielt bei der NET Diagnose, vor allem aber in der Verlaufskontrolle eine Rolle.
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09.03.2011
Radioaktive Substanzen werden bei der Diagnose von NET eingesetzt, um den Tumor sichtbar zu machen.
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13.10.2010
Nach jeder 100–300sten Blinddarmoperation findet der Pathologe einen neuroendokrinen Tumor, ohne dass dies vorher bekannt war. In den meisten Fällen ist der Tumor gutartig und es ist keine weitere Behandlung erforderlich.
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19.07.2010
Das radioaktiv markierte Somatostatin-Analogon DOTATOC wird in der Diagnose und Therapie von NET eingesetzt. Es bindet an Somatostatin-Rezeptoren im Gewebe und sendet dann im Körper radioaktive Strahlung aus, die zur Behandlung oder Entdeckung von NET genutzt werden kann.
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01.09.2008
In der Tumordiagnostik können Hormon- und Blutzuckerspiegel ebenso Auskunft geben wie Veränderungen in der Zusammensetzung der Verdauungssäfte.
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01.09.2008
Bei der Diagnose neuroendokriner Tumoren (NET) kommen Endoskopie, Röntgen oder neue Verfahren wie die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) zum Einsatz.
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