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Neuroendokrine Tumoren kommen am häufigsten im Magen-Darm-Trakt vor.

NET entstehen am häufigsten im Darm

Neuroendokrine Tumoren kommen in vielen Geweben des Körpers vor, am häufigsten aber im Magen-Darm-Trakt. Sie werden oft auch als GEP-NET bezeichnet. Die Abkürzung GEP steht für Gastro-Entero-Pankreatisch. Etwa die Hälfte der Tumoren bildet Hormone. Diese bewirken typische Symptome wie zum Beispiel Durchfälle, Bauchschmerzen und Gesichtsrötungen. Neuroendokrine Tumoren werden oft sehr spät diagnostiziert. Meist haben sie dann schon Tochtergeschwülste in der Leber gebildet. Die wichtigste Therapie ist die operative Entfernung des Tumors. Bei hormonell aktiven neuroendokrinen Tumoren können außerdem Medikamente Beschwerden lindern und das Tumorwachstum vermindern.

Artikel zum Thema "Medizinisches Wissen"
Nebenwirkungen der Krebstherapie – Ursachen und Abhilfe

Nebenwirkungen der Krebstherapie – Ursachen und Abhilfe

25.01.2012

Zur Therapie neuroendokriner Tumoren (NET) gibt es wirkungsvolle Medikamente. Obwohl diese in der Regel recht gut verträglich sind, kann es zu Nebenwirkungen kommen. Dann ist es wichtig, dass Patient und Arzt gemeinsam eine Lösung finden. mehr

Medikamenten-Dosierung anpassen – wann und warum?

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21.12.2011

Wird die Medikamenten-Dosis erhöht oder reduziert, heißt das nicht zwangsläufig, dass sich die Krankheit verschlechtert oder verbessert hat. Am Beispiel der Somatostatin-Analoga werden mögliche Hintergründe erklärt. mehr

Targeted Therapy: Zielgerichtet gegen NET der Bauchspeicheldrüse

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23.11.2011

Zielgerichtete Therapien (Targeted Therapies) greifen direkt in die Prozesse in Tumorzellen ein, die nicht korrekt ausgeführt werden. Für NET der Bauchspeicheldrüse (pNET) gewinnen Targeted Therapies zunehmend an Bedeutung. mehr

Wichtigster allgemeiner Tumormarker für NET ist das Chromogranin A

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27.10.2011

Substanzen, die sich im Zusammenhang mit einer Tumorerkrankung beim Patienten nachweisen lassen, nennt man Tumormarker. Der Tumormarker Chromogranin A spielt bei der NET Diagnose, vor allem aber in der Verlaufskontrolle eine Rolle. mehr

Neuroendokrine Tumoren operativ entfernen

Neuroendokrine Tumoren operativ entfernen

19.10.2011

Die operative Entfernung ist ein bewährter Weg, um neuroendokrine Tumoren zu behandeln. Je früher die Diagnose erfolgt und eine Tumoroperation stattfindet, desto besser. mehr

Ob ein NET aktiv oder inaktiv ist macht einen großen Unterschied

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16.08.2011

Neuroendokrine Tumore (NET) entstehen aus Zellen, die fähig sind, Hormone ins Blut abzugeben. Nicht alle NET tun das. Ob Hormone produziert werden oder nicht, macht einen großen Unterschied im Beschwerdebild der Erkrankung. mehr

WHO und TNM: Klassifikation neuroendokriner Tumoren

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28.04.2011

Die Klassifikation neuroendokriner Tumoren dient unter anderem der Prognoseabschätzung und Therapieplanung. Die beiden gängigen Klassifikationsschemata berücksichtigen hierbei unterschiedliche Kriterien. mehr

Radioaktive Substanzen in der Diagnostik von neuroendokrinen Tumoren (NET)

Radioaktive Substanzen in der Diagnostik von neuroendokrinen Tumoren (NET)

09.03.2011

Radioaktive Substanzen werden bei der Diagnose von NET eingesetzt, um den Tumor sichtbar zu machen. mehr

Neuroendokrine Tumoren als Zufallsbefund nach Blinddarmentfernung

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13.10.2010

Nach jeder 100–300sten Blinddarmoperation findet der Pathologe einen neuroendokrinen Tumor, ohne dass dies vorher bekannt war. In den meisten Fällen ist der Tumor gutartig und es ist keine weitere Behandlung erforderlich. mehr

Das VIPom – ein sehr seltener neuroendokriner Tumor

Das VIPom – ein sehr seltener neuroendokriner Tumor

01.09.2010

VIPome sind extrem seltene neuroendokrine Tumoren, die sich überwiegend in der Bauchspeicheldrüse entwickeln. Das Krankheitsbild wird v. a. durch massive Durchfälle und Folgen des Flüssigkeitsverlustes geprägt. mehr

Hormone – Botenstoffe mit unterschiedlichsten Aufgaben

Hormone – Botenstoffe mit unterschiedlichsten Aufgaben

10.08.2010

Hormone steuern zahlreiche Vorgänge im Körper. Neuroendokrine Tumoren führen zu einer übermäßigen Hormonproduktion – mit unterschiedlichsten Symptomen. mehr

Das radioaktiv markierte Somatostatin-Analogon DOTATOC

Das radioaktiv markierte Somatostatin-Analogon DOTATOC

19.07.2010

Das radioaktiv markierte Somatostatin-Analogon DOTATOC wird in der Diagnose und Therapie von NET eingesetzt. Es bindet an Somatostatin-Rezeptoren im Gewebe und sendet dann im Körper radioaktive Strahlung aus, die zur Behandlung oder Entdeckung von NET genutzt werden kann. mehr

Das Zollinger-Ellison-Syndrom

Das Zollinger-Ellison-Syndrom

22.06.2010

Beim Zollinger-Ellison-Syndrom kommt es durch einen gastrinbildenden Tumor zu Geschwüren in Magen und Darm. Obwohl die Erkrankung in einem Bluttest nachgewiesen werden kann, wird sie oft erst spät diagnostiziert. mehr

Metastasen bei neuroendokrinen Tumoren

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21.05.2010

In fortgeschrittenen Krankheitsstadien können sich Krebszellen aus dem Tumorverband lösen und an anderer Stelle im Körper Metastasen bilden. Vor allem Metastasen in der Leber können oft gut behandelt werden. mehr

Multiple endokrine Neoplasie – beim MEN1-Syndrom treten unterschiedliche Tumoren auf

Multiple endokrine Neoplasie – beim MEN1-Syndrom treten unterschiedliche Tumoren auf

07.04.2010

MEN1 ist eine erbliche Erkrankung. Bei den Betroffenen kommt es zum Auftreten mehrerer Tumoren in hormonproduzierenden Organen. Am häufigsten sind Nebenschilddrüsen, Hirnanhangsdrüse und Bauchspeicheldrüse betroffen. mehr

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